Kay Ray

Kay Ray

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Lui King - 17.12.2017, 01:01 Uhr

Hey Kay, danke für die tollen Erlebnisse mit Dir in Osnabrück. Bis demnächst. Lieben Gruß Lui

1 Kommentar
Kay Ray[04.04.2018 15:54 Uhr]
Hallo Lui. Bitte entschuldige die späte Rückmeldung hier, Ich werde erst jetzt mit der Kommunikation hier beginnen. Trotzdem danke für die Nachricht. Ich hoffe es geht Dir gut und sende einen lieben Gruß. Kay

Bio

Das ist passiert:

Hamburg, den 03.Dezember 2017

Geboren wurde ich am 12.09.1965 in Georgsmarienhütte. Aufgewachsen bin ich in Osnabrück, wo ich auch den Beruf des Friseurs erlernte. Nach meiner Ausbildung zog es mich schnell auf die Bühne. Ich begann im Jahre 1989 im berühmten Pulverfass Cabaret als Travestie Künstler. Dort lernte ich die Kunst des Schminkens und freies Sprechen. Die Rolle der Frau war mir schnell zu eng und so begann ich mich vom üblichen Travestiekünstler zu einer eigenständigen Figur zu entwickeln. Kay Ray war geboren. Mein Künstlername leitet sich übrigens nicht von "Kai" sondern von "Kate" ab. Als großer Fan von Kate Bush suchte ich einen Namen der androgyn klingt und so kam ich auf "Kay". Es klang so ähnlich wie "Kate". Ich arbeitete zu der Zeit mit Ricky René zusammen. Ich war fasziniert von seiner Professionalität, vor allem aber von seiner herzlichen Art. Zwischen uns gab es so etwas wie Freundschaft. Er war Amerikaner und da ich einen internationalen Namen suchte, ging ich in die Garderobe und fragte ihn: "Ricky! I tell you a word and you don't thinkabout it. The next word that comes into your mind will be an important word for me, okay?" "Yes!" sagte er und ich sagte: "Kay". Er antwortete "Ray, Honey, Ray". So entstand "Kay Ray". Ich bin ihm heute noch dankbar und etwas traurig, daß er vor ein paar Wochen verstorben ist. Die Zeit geht voran und auch ich komme langsam in ein Alter in dem ich lernen muss Abschied zu nehmen von Menschen, aber auch von Dingen die sich aus mir ergeben haben. Abschied zieht sich durch mein Leben wie ein roter Faden. Mir war es stets wichtig rechtzeitig Abschied zu nehmen von Gewohntem. ......

Hamburg, den 9. Dezember 2017

Nach 12 Jahren verließ ich das Pulverfaß Cabaret und ging ins Schmidt Theater. Ich begann eine Gesangsausbilung bei Martin Vetter, einem hochmusikalischem Genie. Ich entwickelte die "Kay Ray Late Night" und nahm an Wettberweben teil. Ich bin stolzer Besitzer der Tuttlinger Krähe, den Prix Pantheon, der St. Ingberter Pfanne.....to be continued.

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Presse

Worte wie Sprengsätze! Wenn sich der Staub, der durch diesen destruktiven Spaß aufgewirbelt wurde, gelegt hat, wird man sehen, welche Überzeugungen standgehalten haben. Mehr kann ein Kabarettist nicht erreichen.“

Rhein Main Presse Allgemeine Zeitung 14.03.2017


 

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